Porträt von Eric Blumer, unabhängiger Sparringspartner für digitale Vorhaben

Industrie · Maschinenbau

Klarheit für
komplexe digitale
Vorhaben

Unabhängiges Sparring und Beratung

DIGITAL AFTER SALES: Ersatzteile und digitale Services entlang des Maschinenlebenszyklus.

Typische Ausgangslagen

Wo steht ihr Vorhaben gerade?

Vier Situationen mit unterschiedlichen Fragen, Risiken und nächsten Schritten.

WENN ETWAS NEUES ENTSTEHT

Ein neuer digitaler Vertriebskanal, ein Kundenportal oder Digital After Sales soll entstehen.

Typische Fragen

  • Welchen Wert soll das Vorhaben für Kunde und Geschäft schaffen?
  • Welche Voraussetzungen müssen intern geschaffen werden?
  • Welche Technologie und Partner werden tatsächlich benötigt?

WENN BESTEHENDES MEHR LEISTEN SOLL

Eine bestehende Plattform oder ein digitaler Kanal funktioniert, entfaltet aber nicht genug Wirkung.

Typische Fragen

  • Wo bleibt heute Potenzial ungenutzt?
  • Liegt die Begrenzung in Angebot, Prozessen, Organisation oder Technologie?
  • Was sollte gezielt verbessert werden – und was kann bleiben?

WENN DIE BESTEHENDE LÖSUNG AN GRENZEN KOMMT

Relaunch, Replatforming oder Ablösung stehen im Raum.

Typische Fragen

  • Welche Probleme entstehen wirklich durch die heutige Lösung?
  • Was muss künftig anders oder besser funktionieren?
  • Ist ein Austausch nötig – oder reicht gezielte Weiterentwicklung?

WENN DIE RICHTUNG NICHT MEHR KLAR IST

Zielbild, Prioritäten oder Lösungsweg sind unklar oder strittig.

Typische Fragen

  • Was ist die eigentliche Managementfrage?
  • Welche Optionen stehen realistisch zur Verfügung?
  • Welche Entscheidung muss jetzt getroffen werden – und welche noch nicht?

Themenräume

Digitale Themen
sind selten isoliert.

Digitaler Vertrieb, Kundenzugang, Service und neue digitale Leistungen greifen in der Praxis ineinander.

  • 01

    B2B Commerce

  • 02

    Kunden- & Serviceplattformen

  • 03

    Digital After Sales

  • 04

    Digitale Geschäftsmodelle & Services

Business vor Technologie

Erst das Problem. Dann die Lösung.

Wer die Lösung zu früh festlegt, übersieht leicht wichtige Optionen und Voraussetzungen.

Oft genutzter Weg

Technologie zuerst.

  • Lösungsidee

    Eine Idee steht im Raum.

  • Systeme & Anbieter

    Es werden Lösungen geprüft.

  • Funktionen & Scope

    Der Umfang wird festgelegt.

  • Aufwand & Kosten

    Kosten und Aufwand werden geschätzt.

Die Lösung beginnt, die Anforderungen zu bestimmen.

Mein Ansatz

Erst verstehen. Besser entscheiden.

  • Problem & Ziel

    Ausgangslage und Ziel klären.

  • Wert & Optionen

    Nutzen bewerten, Optionen offen halten.

  • Voraussetzungen

    Rahmenbedingungen prüfen.

  • Wirtschaftlichkeit

    Aufwand, Nutzen und Risiken einordnen.

  • Technologie & Partner

    Passende Lösungen und Anbieter wählen.

Technologie ist das Ergebnis der Klärung – nicht ihr Ausgangspunkt.

Arbeitsweise

Von der Frage zur klaren Richtung.

Ich arbeite fokussiert, unabhängig und mit klarer Entscheidungslogik.

  • 01VERSTEHEN
  • 02BEWERTEN
  • 03ENTSCHEIDEN
  • 04VORANBRINGEN

Ausgewählte Erfahrung

Erfahrung aus realer
Verantwortung.

Drei Beispiele aus Industrie und Maschinenbau.

Weitere Erfahrungen auf Anfrage

Perspektive & Erfahrung

Drei Seiten.
Ein Blick aufs Ganze.

15 Jahre auf Unternehmensseite, in der Umsetzung und in unabhängiger Beratung.

Zusammenarbeit

Klein starten.
Gezielt vertiefen.

Von punktuellem Sparring bis zur intensiveren Projektbegleitung.

Grundsätze & Integrität

Klare Empfehlungen. Ohne verdeckte Interessen.

Unabhängig. Objektiv. In Ihrem Interesse.

KONTAKT

AUS KOMPLEXITÄTWIRD KLARHEIT.

Lassen Sie uns über Ihr Vorhaben sprechen.

KLARE PERSPEKTIVENFÜR BESSERE ENTSCHEIDUNGEN.